Klöntalersee

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Dieser See bietet definitiv mehr Badespass als DWS Action, doch lohnt sich ein Besuch trotzdem!
Gleich zum Anfang sind die Parkplätze und die Einbootstelle. Auch bei diesem See gibt es genug Parkplätze, aber an schönen Tagen lohnt es sich früher dort zu sein. 
Einmal im Wasser muss man 2/3 der Seelänge weiter Richtung Klöntal  Paddeln. Ein geeignetes Boot ist dabei von Vorteil!

Die Stelle ist aber auch zu Fuss gut erreichbar.
Der Fels liegt auf der linken Seite und ist nicht zu verfehlen.
Oft haben sich dort schon Boote versammelt um den "Klippenspringer" zuzusehen. 
Das Wasser ist in der Regel klar und die Felsen in den ersten paar Meter gut sichtbar. Uns ist nur eine heikle Stelle aufgefallen. 
Ob das Klettern an diesem Felsen überhaupt erlaubt ist, können wir nicht bestätigen. Es ist aber auch kein Verbotsschild oder vergleichbares vorhanden.
Da wir selber nicht geklettert sind, können wir auch kein Urteil über die Routen oder Möglichkeiten fällen. 
 Dieser See kann auch im Hochsommer sehr kühl sein und
in solch einem Tal kann man von einem Gewitter überrascht werden! Auch bei absolut schönem Wetter sollt immer Ausrüstung für Notfälle mit dabei sein. Regenjacke und Schwimmweste ist schon fast Pflicht.
Der Wasserstand kann variieren zu den gezeigten Bildern. 


Ausrüstung:

Nachfolgend findest du keine komplette Liste, sondern Tipps und Vorschläge zum Thema.

Boot: Umso länger die Strecke, umso seetauglicher sollte das Boot sein.

Bekleidung: Ist der Weg zurück in Sicherheit lange, braucht man auch entsprechend gute Kleidung (Wetterschutz für heiss und kalt).

Ersatzkleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille sollte man nicht vergessen. Auch ein Pullover oder eine Sportjacke zum aufwärmen gehört dazu. Eine Regenjacke kann auch nicht schaden. Es gibt Tage, an denen das Wetter unerwartet schnell umschlägt. Für lange Routen oder hohe Stürze können wir Westen empfehlen, die auch in diversen Wassersportarten als Aufprallschutz verwendet werden. Diese isolieren auch etwas und wirken gegen den "Schock" im kalten Wasser. 

Apotheke: Sonnencreme, etwas gegen Insektenstiche oder zu ihrer Linderung. Ein kühlendes Gel für die Haut und das übliche  Sortiment an Verbandsmaterial darf auch nie fehlen.

Erste Hilfe: Man sollte ein Smartphone wasserdicht verpackt, aber doch griffbereit, dabei haben. Rega-App

Kletterschuhe: Ob die Kletterschuhe den Spass überleben? Verwende besser nicht die Neusten, spare aber auch nicht an der Qualität des Schuhs. Ein zweites Paar zum wechseln ist auch empfehlenswert (das können dann auch die guten sein, für den Finalen Versuch...). 

Magnesium: Liquid Chalk, Pulver und ein Handtuch.

Mitführen: Einen grossen oder diverse kleinere Drybags (für eine bessere Übersicht). Auch ein kleines Deckelfass eignet sich gut, um alles trocken zu halten.

Rettungs- oder Schwimmweste: Da scheiden sich die Geister. Eine Schwimmweste ist eine Schwimmhilfe und schützt in Extremsituationen nicht vor dem Ertrinken. Durch ihren Auftrieb hilft sie, sicher an ein Ufer zu schwimmen. 

Dagegen ist die Rettungsweste dafür gedacht, jemanden über Wasser zu halten, auch wenn man verletzt oder sogar bewusstlos ist. Diese Sicherheit kostet aber Bewegungsfreiheit. Schwimmen mit Rettungsweste ist im Gegensatz zur Schwimmweste kaum mehr möglich.


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