DWS Walensee 

Kanton: St. Gallen 

Ort: Weesen, Walensee

Grösse: Unbekannt 

Ideale Jahreszeit: Hochsommer/Spätsommer 

(ist es im Mai oder Juni auch schon heiss, sind Bergseen immer noch sehr kalt!)

Uns bekannte Karten/Literatur: Unbekannt

Besonderes: 3 Campingplätze direkt am See, unweit liegt das Bouldergebiet Murtal , 1 Stunde mit dem Auto bis zum Magic Wood.

Seite erstellt: 27.07.18

Seite zuletzt aktualisiert: 31.07.19


Achtung! Durch anhaltende Wärme und Trockenheit können Wasserstände tiefer als normal sein. Felsen die sonst ungefährlich sind, können dann empfindlich nahe an der Wasseroberfläche liegen.


Parkplätze und Anreise

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In Weesen angekommen geht es weiter Richtung Lago Mio Seebeizli. Ist man auf der Seestrasse, geht es auch schon los mit den Parkmöglichkeiten am Strassenrand. Wer gerne paddelt, der kann jetzt schon sein Auto parken und mit dem Boot weiter Fahren. Die anderen suchen sich besser einen Parkplatz so weit wie möglich in Richtung Ruine Stralegg. Achtung! Nach dem Seebeizli ist die Zufahrt auf Grund der schmalen Strasse geregelt. 

Fahrtrichtung Betlis: __:00 bis __:05 und __:30 bis __:35

 

In Richtung Weesen: __:15 bis __:20 und __:45 bis __:50

Dazu auch die Anforderungen an dein Fahrzeug. Max 2m breit und 2m hoch (Felsenweg). Wir waren mit einem Kombi (mit den Booten auf dem Dach) unterwegs und kamen gut durch. Vor uns war ein VW T5, bei dem es manchmal sehr knapp aussah (ohne aufbau oder ähnliches). 

Diese Infos und mehr zum Badeplatz, findet ihr auch unter https://www.badi-info.ch/sg/betlis.html

Die Felswand befindet sich ungefähr bei der gelben Markierung. Keine Angst, sie ist einfach zu finden. 


Kletterschuhe unbedingt mitbringen! Vom Barfussklettern können wir abraten. Zerschnittene Füsse sind sonst garantiert!

An den Händen hatten wir dieses Problem nicht, aber durch die Schnitte an den Füssen, dauerte unsere Session leider nicht besonders lange. 

Der Fels wirkt vielversprechend und bietet mehrere Herausforderungen.
Das Wasser ist je nach Wasserstand und Sprunghöhe genug tief (Einfache Kletterrouten sollten immer machbar sein). Besonders gefährliche Felsen unter der Wasseroberfläche sind uns nicht aufgefallen.

Bis auf den kleinen Vorsprung direkt am Wandfuss. Mit genügend Vorsicht, sollte er aber kaum Problematisch sein.
Die Kleidung sollte man den Wassertemperaturen anpassen (zum Beispiel eine Neopren-Weste mitbringen).

Auf einem Bergsee kann das Wetter unerwartet umschlagen. Eine Notfallausrüstung muss immer mitgeführt werden.  
DWS darf auch nie alleine ausgeübt werden!!!

Wer diesen Spot besucht, begibt sich in Gefahr!

Auf unsere Angaben kannst du dich nicht verlassen!

Besonderes: Taucherbrille nicht vergessen!


Ausrüstung:

Nachfolgend findest du keine komplette Liste, sondern Tipps und Vorschläge zum Thema.

Boot: Umso länger die Strecke, umso seetauglicher sollte das Boot sein.

Bekleidung: Ist der Weg zurück in Sicherheit lange, braucht man auch entsprechend gute Kleidung (Wetterschutz für heiss und kalt).

Ersatzkleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille sollte man nicht vergessen. Auch ein Pullover oder eine Sportjacke zum aufwärmen gehört dazu. Eine Regenjacke kann auch nicht schaden. Es gibt Tage, an denen das Wetter unerwartet schnell umschlägt. Für lange Routen oder hohe Stürze können wir Westen empfehlen, die auch in diversen Wassersportarten als Aufprallschutz verwendet werden. Diese isolieren auch etwas und wirken gegen den "Schock" im kalten Wasser. 

Apotheke: Sonnencreme, etwas gegen Insektenstiche oder zu ihrer Linderung. Ein kühlendes Gel für die Haut und das übliche  Sortiment an Verbandsmaterial darf auch nie fehlen.

Erste Hilfe: Man sollte ein Smartphone wasserdicht verpackt, aber doch griffbereit, dabei haben. Rega-App

Kletterschuhe: Ob die Kletterschuhe den Spass überleben? Verwende besser nicht die Neusten, spare aber auch nicht an der Qualität des Schuhs. Ein zweites Paar zum wechseln ist auch empfehlenswert (das können dann auch die guten sein, für den Finalen Versuch...). 

Magnesium: Liquid Chalk, Pulver und ein Handtuch.

Mitführen: Einen grossen oder diverse kleinere Drybags (für eine bessere Übersicht). Auch ein kleines Deckelfass eignet sich gut, um alles trocken zu halten.

Rettungs- oder Schwimmweste: Da scheiden sich die Geister. Eine Schwimmweste ist eine Schwimmhilfe und schützt in Extremsituationen nicht vor dem Ertrinken. Durch ihren Auftrieb hilft sie, sicher an ein Ufer zu schwimmen. 

Dagegen ist die Rettungsweste dafür gedacht, jemanden über Wasser zu halten, auch wenn man verletzt oder sogar bewusstlos ist. Diese Sicherheit kostet aber Bewegungsfreiheit. Schwimmen mit Rettungsweste ist im Gegensatz zur Schwimmweste kaum mehr möglich.


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